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Projekt Kleine Engel

Deine Hilfe

 

Das Projekt "Kleine Engel" kann immer Hilfe und Unterstützung für die Kinder gebrauchen. Beispielsweise für  aktuelle Bauvorhaben, Instandhaltungsmaßnahmen oder Verbrauchsmaterialien für den Kindergarten (Spielzeug, Stifte, Papier etc.). Darüber hinaus sollen auch die Kindergärtnerinnen unterstützt und gefördert werden (z.B. mit der Bezahlung von Fortbildungsmaßnahmen).

Das Projekt ist eine rein private Initiative – es werden keinerlei Gelder für die Verwaltung oder ähnliches verbraucht. Dies geschieht alles auf ehrenamtlicher Basis. Dementsprechend ist es auch niocht möglich, Praktikanten aufzunehmen und zu beschäftigen.

 

Spenden

  Nur mit Hilfe von Spenden ist es möglich, dieses Projekt am Leben zu   erhalten. Mit den Geldern werden beispielsweise die Kindergärten instandgehalten, Baumaterialien gekauft und Arbeiter für die Durchführung der Baumaßnahmen bezahlt (es werden grundsätzlich schwarze Arbeiter beschäftigt, so dass weitere Familien indirekt durch die Arbeit in den Kindergärten gefördert werden). Auch der Bau des neuen Kindergartens wird durch diese Gelder finanziert. Besonders unterstützt wird der etwa 73-jährige Paul, der alle anfallenden Arbeiten in beiden Kindergärten übernimmt und eine Großfamilie zu ernähren hat. Im November 2009 wurde aus freien Projektmitteln ein Auto angeschafft, das für den Kindergartenbetrieb genutzt wird. Mit dem Auto werden vier bis fünf Mal wöchentlich Wasser und zusätzliche Lebensmittel wie Obst oder Gemüse aus Swakopmund in das rund 5 Kilometer entfernte D.R.C. transportiert. Es wird außerdem für Ausflüge mit den Kindern oder Arztbesuche eingesetzt.

Lore Bohm fliegt ein Mal pro Jahr nach Deutschland (auf eigene Kosten), um bei Festivals, Radiosendern, Zeitungen und Vortragsveranstaltungen über das Projekt Kleine Engel zu berichten - und freut sich über jede Spende für die Kinder! Zusätzlich kauft sie Produkte, die in Namibia schwer verfügbar sind - zum Beispiel Weihnachtsartikel. Diese verkauft sie für das Projekt in Swakopmund zum Beispiel beim großen Weihnachtsbasar - gleichzeitig eine gute Werbung.

 

 

 Sachspenden


Immer wieder kommt die Frage auf, ob es sinnvoll ist, Sachspenden auf den Weg zu bringen. Derzeit kostet ein fünf Kilogramm schweres Paket rund 40 Euro, bis zehn Kilogramm 55 Euro. Allein für die Portokosten können die enthaltenen Sachwerte neu vor Ort gekauft werden. Eine Sammelaktion in der Heimatstadt von Lore Bohm führte zu einem Containertransport mit gebrauchter Kleidung und Spielwaren. Doch durch Zoll, Hafengebühren, Miete, Lager sowie Transport vor Ort (wer kann schon einen Container einlagern) entstanden so hohe Kosten, dass eine solche Aktion wenig sinnvoll ist

Wir sind inzwischen von Sachspenden abgerückt, weil dadurch vor allem die Transportunternehmen sowie der namibische Zoll verdienen. Anstelle dessen freuen wir uns über Geld, mit dem die benötigten Dinge vor Ort gekauft werden und damit zusätzlich die einheimische Wirtschaft gefördert wird. 

 

 

Das Projekt "Kleine Engel" ist seit 2008 auf der Webseite stuffyourrucksack gelistet. Seitdem waren Menschen unter anderem aus Kalifornien, England, Österreich und Norwegen zu Besuch, die ihr Gepäck um als Spende bestimmte Materialien ergänzt hatten. Dabei handelt es sich überwiegend um Verbrauchsmaterialien wie Farb- und Bleistifte oder auch Malbücher sowie gut erhaltene Kinderkleidung. Bei dieser Gelegenheit lernten die Besucher selbst die betreuten Kindergärten kennen und überreichten selbst ihre "Mitbringsel" – eine tolle Form der Spende! Peter und Niki Sattaur aus England waren so begeistert vom Projekt, dass sie kurz entschlossen in Swakopmund noch einkaufen gingen - und ihre Rucksackspende deutlich vergrößerten!

 

 

 

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